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B
![]() | Banner siehe Bannerwerbung. |
![]() | Bannerwerbung sind eine Werbeplattform im Internet. Die Werbung wird dabei als Grafikdatei, meist im GIF- oder JPEG-Format, in die Webseite eingebunden. In der Werbeindustrie haben sich verschiedene Standardgrößen für Banner etabliert - das Format 468 x 60 Pixel ist das am meisten verbreitete. Banner verweisen dann als Hyperlink auf die Website des Werbenden. |
C
D
![]() | Datenbanken Eine Datenbank ist die elektronische Form eines Karteikastens. Es handelt sich um eine Sammlung von Daten, die aus der Sicht des Benutzers zusammengehören, z. B. eine Personaldatenbank oder eine Lagerinventardatenbank. Es gibt hierarchische, relationale, multidimensionale und objektorientierte Datenbanken. Die Datenbank wird üblicherweise von einem Datenbankverwaltungssystem (DBMS) verwaltet. Ein DBMS zusammen mit einer oder mehreren Datenbanken nennt man Datenbanksystem (DBS). |
![]() | DHCP ( Dynamic Host Configuration Protocol ) Das DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ermöglicht mit Hilfe eines entsprechenden Servers die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und weiterer Konfigurationsparameter an Computer in einem Netzwerk (z.B. Internet oder LAN). Durch DHCP ist die Einbindung eines neuen Computers in ein bestehendes Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich. Ohne DHCP ist ein relativ aufwendiges Setup nötig, das neben der IP-Adresse die Eingabe weiterer Parameter wie Netzmaske, Gateway, DNS-Server, WINS-Server usw. verlangt. DHCP kann diese Parameter beim Starten eines neuen Rechners automatisch vergeben. DHCP verwendet das BOOTP-Protokoll, mit dem sich laufwerklose Workstations realisieren lassen, die sich zunächst eine IP-Adresse vom BOOTP-Server holen, und anschließend ein Kernel-Image aus dem Netz nachladen, mit dem sie dann booten. DHCP ist weitgehend kompatibel zu BOOTP und kann mit BOOTP-Clients und -Servern eingeschränkt zusammenarbeiten. DHCP wurde im Hinblick auf zwei Einsatzszenarien entwickelt: Große Netzwerke mit häufig wechselnder Topologie Anwender, die "einfach nur Netzwerkverbindung" haben wollen und nicht mit Netzwerkkonfiguation belastet werden sollen In großen Netzwerken bietet DHCP den Vorteil, dass bei Topologieänderungen nicht mehr alle betroffenen Workstations per Hand umkonfiguriert werden müssen, sondern die entsprechenden Vorgaben vom Administrator nur einmal in der Konfigurationsdatei des DHCP-Servers gemacht werden müssen. Auch für Rechner mit häufig wechselndem Standort (z.B. Notebooks) entfällt die fehleranfällige Konfiguration - der Rechner wird einfach ans Netzwerk gesteckt und erfragt alle relevanten Parameter vom DHCP-Server. Dies wird manchmal auch als Plug'n'Play für Netzwerke bezeichnet. |
![]() | DHTML ( Dynamic Hyper Text Markup Language ) - ist eine Weiterentwicklung der statischen Dokumentbeschreibungssprache HTML. DHTML soll die Seiten dynamischer d. h. veränderbar machen und so zu attraktiveren Seiten im WWW führen. DHTML ist ein Konkurrenzprodukt von Microsoft zu Java aus dem Hause Sun. |
![]() | DNS ( Domain Name System ) - dem Adressesystem in auf TCP/IP basierenden Netzwerken wie Intranets und Internet, das jede IP-Adresse einen eindeutigen hierarch organisierten Aliasnamen zuweist. |
![]() | DNS-Server (Domain Name Service Server) DNS-Server ist ein Computer, der die Anfragen eines Resolvers (Client-Dienstprogramm) beim Domain Name Service beantwortet und eien IP-Adresse zurückgibt. DNS-Server sind hierarchisch strukturiert. Kann ein DNS-Server eine Anfrage nicht auflösen, gibt er die an den nächsthöheren DNS-Server weiter. Der "ranghöchste" DNS-Server steht beim InterNIC in den USA. Die Datentabellen mit den Hosteinträgen im Internet werden ständig aktualiesiert und auf die einzelnen DNS-Server repliziert. |
![]() | Domain Ein logisches Teilnetz eines Computernetzwerks wird als Domain bezeichnet und mit einem eigenen Namen, dem Domain-Namen, versehen. Die Domain-Struktur des Internets ist hierarchisch gegliedert. Die oberste Domain (Top-Level Domain) bezeichnet das Land (z.B.: Domains wurden hauptsächlich geschaffen, da man sich nicht alle IP Adressen merken konnte. Jede Domain ist ja normalerweise eine IP Adresse (z.B. 192.67.45.3). Domains gibt es hier |
![]() | DTD ( Dokument Typ Definition ) Sie beinhaltet die formale Beschreibungstruktur von SGML/XML -Dokumenten. Sie kann ganz oder in Teilen intern oder extern vorliegen. |
E
![]() | E-Commerce E-commerce meint die Vermarktung und den Handel von Produkten und Dienstleistungen über das Internet. In der Regel betrifft dies den Handel zwischen Unternehmen und Endverbrauchern (B2C). e-commerce ist demnach nur ein Aspekt, jedoch kein Synonym für e-business. Die PR für E-Business-Unternehmen unterscheidet sich besonders in einem Punkt von der PR für klassische Unternehmen: Geschwindigkeit. Das schnelle, permanent verfügbare und hoch transparente Medium Internet verursacht einen harten Wettbewerb und erfordert kurze Reaktionszeiten. Gleichzeitig zwingt der rasche technologische Wandel des Mediums zu permanenter Lernbereitschaft der PR-Verantwortlichen. Mehr über Onlineshops gibt es hier |
![]() | E-Mail ( Electronic Mail ) Mit Hilfe der elektronischen Post können Sie über das Internet Nachrichten versenden und empfangen. Elektronische Briefe sind im Vergleich zur echten Post deutlich günstiger und schneller. E-Mail-Adressen bauen sich meistens nach folgendem Muster auf: E-Mailadresse bestellen |
F
![]() | Flash Programm der Firma Macromedia zur Gestaltung von animierten Internetinhalten. Zur Wiedergabe im Browser wird das entsprechende Plug-In benötigt. |
![]() | Frame Mit dem Frame-Befehl erzeuge man in HTML Rahmen. Das sind eigenständige Fenster auf der Browser-Oberfläche. Das bietet sich besonders an wenn man mehrere Unterseiten hat von denen aus man kreuz und quer zu den anderen Unterseiten springen möchte, dann definiert man einfach 2 Fenster in einem wird die Unterseiten angezeigt, das 2. Fenster enthält nur die Links zu den Unterseiten. |
G
![]() | GIF ( Graphics Interchange Format ) ist ein digitales Bildformat mit guter verlustfreier Komprimierung für Bilder mit geringer Farbtiefe (2 bis 256 Farben). Die geringe Farbtiefe macht das Format nach heutigen Maßstäben völlig ungeeignet zur Speicherung digitaler Fotos. |
![]() | Google Suchmaschine im Internet. Wenn man was such findet man es mit sogenanten Suchmaschinen, einfach Suchbegriff eingeben uns schon wird alles angezeigt was im WWW zu finden ist. |
![]() | GNU Hinter der rekursiven Abkürzung GNU verbirgt sich ein Projekt zur Entwicklung eines UNIX-kompatiblen, aber freien Betriebssystems, sowie der dazu passenden Anwendungen. Es wurde 1983 von Richard Stallman und der Free Software Foundation (FSF) ins Leben gerufen als Reaktion auf die restriktive Lizensierungspolitik kommerzieller Software-Unternehmen. Diese sollte es Programmierern unmöglich machen, Erfahrungen und Know-how zwanglos untereinander auszutauschen. Ziel der FSF ist es, Software allen Interessierten zur kreativen Weiterentwicklung zugänglich zu machen. GPL-lizensierte Programme werden zwar als "freie" Software bezeichnet, doch bezieht sich diese "Freiheit" nur auf die Verfügbarkeit und nicht auf die Kosten. Die Lizenz erlaubt es Unternehmen, GNU-GPL-Software kostenpflichtig zu vertreiben, wenn die oben genannten Bedingungen eingehalten und eine Kundenberatung (Support) angeboten wird. Beispiele hierfür sind die zahlreichen Linux-Distributionen. |
![]() | GUI ( Graphical User Interface ) Als GUI "graphical user interface" bezeichnet man die grafische Benutzeroberfläche. |
H
![]() | Hosting siehe Webhosting |
![]() | HTML ( Hyper Text Markup Language ) HTML basiert auf der SGML-Definition. HTML ist keine Programmiersprache. Es ist nichts anderes als Plain-ASCII-Text, der von Browsern interpretiert werden kann. Sie können, wenn Sie wollen, Ihre Homepage auch mit dem legendären EDLIN gestalten, falls Sie Lust und Muße dazu haben. |
![]() | HTTP ( Hypertext Transfer Protokoll ) - spezielles Datenübertragungsprotokoll für Übertragung von HTML-Seiten und den darin reverenzierten Dateien aller Art (Texte, Bilder, Grafiken, Audio-Dateien, Videosequenzen, Java- und ActiveX-Programme,...) |
I
![]() | IIS ( Internet Information Server ) Schneller, sicherer und ausbaufähiger Internet-Server von Microsoft, der auf der Windows NT-Server Technologie basiert. IIS unterstützt das World Wide Web, FTP und Gopher. |
![]() | InterNIC ( Internet Network Information Center ) Das InterNIC verwaltet weltweit alle IP-Adressen und Domänennamen. Ihm unterstehen die regionalen NIC´s die im allgemeinen für einen Staat verantwortlich sind. In Deutschland ist dies die DeNIC. |
![]() | IP-Adresse Jeder Computer der am Internet angeschlossen ist (Server) muß eine eindeutige Adresse besitzen. Die Adresse kennen wir z.B. als www.weblehre.de das ist allerdings nur eine abgeleitete Adresse. Bei der Adressierung wird die IP-Adresse angesteuert es ist eine Ziffernfolge von 4 Zahlen die jeweils maximal 256 groß sein darf und jeweils von einem Punkt getrennt wird. |
![]() | ISP ( Internet Service Provider ) - ein Unternehmen, das Firmen und Privatpersonen den Zugang zun Internet ermöglicht. |
J
![]() | Java Programmiersprache, die vom US-Computerhersteller Sun Microsystems entwickelt wurde. Java ist eine vergleichsweise einfache Sprache, die sich besonders für die Programmierung von Anwendungen im Internet - unabhängig von Betriebssystemen wie Windows oder Unix - eignet. Mit Java programmierte Anwendungen benötigen relativ wenig Speicherplatz und werden deshalb auch oft in mobilen Geräten eingesetzt. |
![]() | JPG, JPEG ( Joint Photographic Experts Group ) ist ein 1986 gegründetes Gremium der ITU. Dieses Gremium entwickelte ein im September 1992 standardisiertes Verfahren zur sowohl verlustbehafteten wie verlustlosen Kompression von digitalen (natürlichen) Bilder, das nach dem Gremium benannt wurde. JPEG (kurz JPG) ist das am weitesten verbreitete Format zur Speicherung von digitalen (Raster-)Bildern. |
![]() | JSP ( Java Server Pages ) ist eine von Sun Microsystems entwickelte Technologie, die im Wesentlichen zur einfachen dynamischen Erzeugung von HTML- und XML-Ausgaben eines Webservers dient. Sie erlaubt es Java-Code und spezielle JSP-Aktionen in statischen Inhalt einzubetten. Dies hat den Vorteil, dass die Logik unabhängig vom Design implementiert werden kann. |
K
![]() | Kryptographie Kryptographie Verfahren zum Verschlüsseln elektronischer Post. Es macht die übermittelten Daten für Unbefugte unleserlich. |
L
![]() | LAN ( Local Area Network ) Lokales Netzwerk zur Verbindung von Hups, Switchen, Rechnern und Servern. Meist erfolgt die Vernetzung per Ethernet-Kabeln |
![]() | Link In HTML-Dokumenten verweisen Links auf andere Textstellen, Medien und Dokumente und verknüpfen auf diese Weise verschiedene HTML-Dokumente miteinander, so dass ein Netz entsteht. Hieraus leitet sich auch die Bezeichnung World Wide Web her. Durch Anklicken eines als Link markierten Elements gelangt man zu dem verbundenen Dokument bzw. zu einer verbundenen Textstelle. |
![]() | Linux Unter Linux wird heute allgemein ein freies und portables Betriebssystem für Computer verstanden. Es wird unter den Bedingungen der GNU General Public License freigegeben, weshalb dessen Quelltexte frei der Öffentlichkeit zugänglich sind. |
M
N
![]() | Nameserver Domain Name System. Jeder Computer im Internet verfügt über eine eindeutige IP-Adresse. Damit sich Internetanwender, die zum Beispiel zu einem bestimmten Computer im WWW gelangen möchten, nicht die Nummern merken müssen, sind vielen IP-Adressen auch alphanumerische Bezeichnungen zugeordnet, Domains. Solche Aliase werden von Nameservern verwaltet. DNS ist ein hierarchisch aufgebautes Datenbanksystem im Internet, das eine Zuordnung von IP-Adressen zu Domain-Namen ermöglicht. Das gesamten Internet ist in eine Reihe von Bereichen eingeteilt, die den Namen "Domain" bzw. "Toplevel Domain" tragen. So sind zum Beispiel alle Computer der US-Universitäten in der Domain .edu, die Regierungcomputer in .gov, usw. vertreten. In einer Toplevel Domain existieren Subnetze die jeweils eine eigene Domain bilden. |
O
![]() | ODBC ( Open DataBase Connectivity ) (Offene Datenbank-Verbindungsfähigkeit) und ist ein Datenbanktreiber, bietet also eine Programmierschnittstelle (API), die es einem Programmierer erlaubt, seine Anwendung unabhängig vom verwendeten Datenbank-Server (der Datenbank) zu entwickeln. Die Technik ermöglicht es, Daten aus beliebigen Anwendungen in ein Datenbanksystem einzubinden. Diese "Schnittstelle" wurde ursprünglich für Microsoft Access entwickelt, ist aber inzwischen auch von anderen Softwareherstellern übernommen worden. In vielen Bereichen ist ODBC mittlerweile als Standard etabliert. |
![]() | Open Source Dieser Zertifizierungsstandard bedeutet, dass der so genannte Quellcode eines Computerprogramms frei und kostenlos verfügbar ist. Dadurch kann eine große Gemeinde von Programmierern gemeinsam an einer Software arbeiten, sie verbessern und zusätzliche Software-Werkzeuge entwickeln. Das Betriebssystem Linux ist eine Open-Source-Software. Microsoft verbietet dagegen den öffentlichen Zugriff auf den Quellcode seiner Software, um die Eigentumsrechte zu wahren. zB: Typo3 - Open Source CMS, osCommerce - Open Source Onlineshop |
![]() | Onlineshop ( Webshop ) ist die eingedeutschte englische Bezeichnung für einen Warenvertrieb durch eine Internetpräsenz eines Händlers (Internethandel). Webshop |
P
Q
![]() | Quick Time Quick Time ist ein Audio- und Videoprogramm, das ursprünglich für den Apple Macintosh entwickelt wurde, heute allerdings auch für Windows-Systeme erhältlich ist. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass CD-ROMS, die zum Quick Time-Format kompatibel sind, von Apples und PC's abgespielt werden können. Um sich ein solches Quick Time Movie anzusehen, benötigen Sie den Quick Time Viewer. Weitere Informationen finden Sie unter www.quicktime.apple.com |
R
![]() | RDF ( Resource Description Format ) ist eine Spezifikation für ein Modell zur Repräsentation von Metadaten (Informationen über Webseiten und andere Objekte), die erstmals 1999 vom World Wide Web Consortium vorgelegt wurde. Am weitesten verbreitet ist die Serialisierung von RDF in XML. |
![]() | Redaktionssystem ist ein häufig benutzter Begriff für Content-Management-Systeme, die sich eher für Mittelstand und Freiberufler eignen. |
![]() | Router Ein Router ist ein Gerät, das Netzwerke miteinander verbindet. Router erfüllen komplexere Aufgaben als Bridges. Während eine Bridge Adreßinformationen zu den direkt angeschlossenen Netzwerken sammelt, können sich Router mit anderen Routern austauschen. Sie sammeln auch Informationen über entferntere Netzwerke und können in Situationen mit mehreren Verbindungs-Möglichkeiten bestimmen, welche die günstigste ist. |
S
T
![]() | Transfervolumen Als Transfervolumen versteht man die Datenmenge die innerhalb einer bestimmten Zeit übertragen wird. |
U
![]() | URL ( Uniform Resource Locator ) |
V
![]() | Viren Von den biologischen Viren (lateinisch Gift) abgeleitete Bezeichnung. Ein solches biologisches Virus dringt in eine Körperzelle ein, die Replikationen des Virus erzeugt, die wiederum andere Zellen befallen können. In diesem Sinne ist ein Computervirus, das aus Codesegmenten oder einem Makro besteht, durch die Eigenschaft ausgezeichnet, dass das Virus sich selbst kopiert (bzw. eine modifizierte Version seiner selbst), wenn es aktiviert wird. Dabei kommt es zur Replikation. Befallen werden können jegliche Art von "Programmen" (Wirtsprogramme), die ausführbar sind, z.B. Boot-Programme, Treiber, Makros oder PostScript-Befehlssequenzen etc. Viren sind durch zwei Charakteristika geprägt: Einem Mechanismus, der die Verteilung des Virus übernimmt. Der eigentlichen "Wirkung" des Virus, z.B. Veränderung oder Löschung von Daten. Wenn zu Beginn der Viren-Ära eine Vielzahl von Viren gefunden wurden, die die Aufgabe hatten, destruktive Aktionen auszuführen (z.B. Daten zu zerstören), gibt es heute schon Viren, die "angriffsvorbereitend" wirken, indem sie beispielsweise diese Daten ausspähen, die später zu einem Einbruch in ein System genutzt werden können. Ebenso ist festzustellen, dass die Anzahl der Vireninfektionen in Netzen zunehmend steigt. |
![]() | Virtueller Server ist ein Server, der zwar eine eigenständige Identität hat und auch so benutzt werden kann, aber nicht als separates Gerät existiert. Er wird statt dessen von einem anderen System emuliert. Typischerweise emuliert dabei ein einzelner physikalischer Server (der Host) gleich mehrere virtuelle, oft Guests genannt. |
![]() | VRML ( Virtual Environment Markup Language) Eine Erweiterung von HTML, welche das Erstellen dreidimensionaler virtueller Welten anstelle zweidimensionaler Text- und Grafikstrukturen erlaubt. |
W
![]() | WAN ( Wide Area Network ) Im Unterschied zum LAN verbindet ein WAN Computer aus geographisch weit enfernten Räumen. So werden verschiedene Länder über WANs verbunden, aber auch Unternehmen mit mehreren Niederlassungen können Informationen mit Hilfe eines firmeneigenen WAN austauschen. |
![]() | Webshop ( Onlineshop ) ist die eingedeutschte englische Bezeichnung für einen Warenvertrieb durch eine Internetpräsenz eines Händlers (Internethandel). Webshop |
![]() | Webdesign umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseiten für das WWW bzw. das Interface-Design in diesem Bereich. Dabei werden i. d. R. strukturierte Texte, die in HTML bzw. XHTML verfasst sind, samt ergänzenden Grafiken mit CSS formatiert. Der Webdesigner (Internetagentur) hat dabei die Aufgabe, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden. Webdesign |
![]() | Webhosting im IT-Jargon oft nur "Hosting" genannt, versteht man die Unterbringung von Webseiten auf einem an das Internet angeschlossenen Server eines Providers. Der Webhoster stellt dabei als Dienstleister Speicherplatz auf einem Server zur Verfügung, welcher von einem Internetnutzer angemietet werden kann. Der Nutzer hat dann die Möglichkeit, Dateien wie seine Homepage oder auch Bilder auf seinem Webspace abzulegen. |
![]() | Webmail Als Webmail werden Dienste im World Wide Web bezeichnet, die die Verwaltung von E-Mails mit einem Webbrowser ermöglichen. Viele kommerzielle Internet Service Provider bieten Webmail als Ergänzung zu ihrem Service an, aber auch so genannte Freemail-Anbieter erlauben eine kostenfreie, werbefinanzierte Nutzung eines persönlichen E-Mail-Kontos. |
![]() | Webspace Webspace ist der Speicherplatz auf der Festplatte eines Servers im WWW, auf dem eine Website untergebracht ist. Ein Webspace-Provider ist ein Unternehmen, das seinen Kunden auf seinen Servern Speicherplatz für eine Website (und häufig noch weitere Dienstleistungen für ihre Web-Präsenz) zur Verfügung stellt. Der Webspace-Provider "hostet" ("beherbergt") also die Websites seiner Kunden. Webspace gibt es hier. |
![]() | www Weltweites Netz. Das WWW ist ein über das Internet verfügbares System von Hypertext-Dokumenten. Hier können Informationen, Dateien, Bilder, Tondateien oder Videos abgerufen werden. Der Erfolg des WWW basiert vor allem auf seiner selbst für Neulinge einfach zu beherrschenden Oberfläche. Als populärste Applikation im Internet wird das WWW von Neuanwendern häufig selbst als „das Internet“ bezeichnet. |
![]() | Webserver .)Ein Rechner, der unter einer eindeutigen Domain- bzw. IP-Adresse die Webseiten eines Anbieters zum Abruf über das Internet bereithält. .)Software, die über Internetprotokolle mit Clients und anderen Servern kommunizieren kann. |
![]() | WYSIWYG ( What You See Is What You Get ) d.h. die Darstellung im Editor sollte mit dem im Browser über |
X
![]() | XML ( Extended Markup Language ) - (erweiterbare Auszeichnungssprache) und ist also wie der Name schon sagt eine Erweiterung von HTML. |
![]() | XSL ( EXtensible Style Language ) |
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![]() | Yahoo Suchmaschine im Internet. Wenn man was such findet man es mit sogenanten Suchmaschinen, einfach Suchbegriff eingeben uns schon wird alles angezeigt was im WWW zu finden ist. |
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